Viral-Spot von Innocence in Danger warnt vor Fakeprofilen im Netz
Mit einer neuen Kampagne warnt Innocence in Danger vor Fakeprofilen von Pädokriminellen im Netz. 750.000 pädophile Straftäter sind laut UN und FBI jederzeit online. Ein Viral-Spot sowie Anzeigen und die neue Internetpräsenz der Jugendschutzorganisation machen auf die Gefahren aufmerksam.
"Ein Hauptbestandteil unserer Aufklärungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen besteht darin, gesundes Misstrauen zu stärken und zu handeln, wenn sich etwas unangenehm oder eigenartig anfühlt. Denn Täter und Täterinnen nutzen die Naivität und das Vertrauen von Kindern und Jugendlichen strategisch aus", sagt Julia von Weiler, Vorstand von Innocence in Danger, über die Hintergründe.
Konzept, Skript, Produktion sowie die Gestaltung der Hompage innocenceindanger.de stammen von der Berliner Agentur glow communication. Die Kampagne wurde komplett inhouse umgesetzt. Zuständig sind Beraterin Leah Peschel, Art Direktion Yula Yanenko, Grafiker Benjamin Mohrich, Texter Danny Süßengut sowie Fotograf und Cutter Stefano Benatti. Die Regie verantworteten Georg Polzin und Johannes Krempl.
Innocence in Danger wurde 1999 von Homayra Sellier in Paris gegründet. Die Organisation ist eine weltweite Bewegung gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und kämpft insbesondere gegen die Verbreitung von Kinderpornographie mittels digitaler Medien. Im September 2003 hat die deutsche Sektion ihre Arbeit aufgenommen.



