SPIEGEL-Gespräch mit André Kemper

André Kemper spricht im SPIEGEL-Interview auch über die Ohrfeige beim Wiener Opernball (Foto: Holde Schneider)

Ob Politiker, Manager oder Künstler - es ist stets eine besondere Ehre, wenn man zum SPIEGEL-Gespräch eingeladen wird. Werbe-Leuten wierderfährt diese Ehre höchst selten - in der aktuellen Ausgabe haben die SPIEGEL-Redakteure Isabell Hülsen und Markus Brauck den 53-jährigen André Kemper interviewt. Herausgegekommen ist ein ausgesprochen lesenswertes Interview - André Kemper erzählt über sich, seine Stärken, seine Schwächen, seine Top-Leistungen und seine Fauxpas - von der Ohrfeige, die er auf dem Wiener Opernball einem Geschäftsmann verpasste und der Ohrfeige, die eine Frau ihrem Mann in einem Mercedes-Spot verpasste. 

In diesesm Jahr ist Mercedes bei Super Bowl dabei, dem Sport-Event der USA mit rund 110 Millionen Zuschauer. Der Spot zeigt Peter Fonda in der Hauptrolle und die Musik kommt von Steppenwolf.

Andrè Kemper glänzt in dem Interview mit Sprüchen wie

"Die wichtigste Kampagne, an der man arbeitet, ist man selbst."

"Big Data ohne Big Idea ist keine Lösung."

"Zufriedenheit ist eine Bremse. Unzufriedenheit ist ein Triebwerk."

 

Der erste Werbe-Mann, der zu einem SPIEGEL-Gespräch geladen wurde, war übrigens der damalige TEAM/BBDO-Chef Willi Schalk, ihm folgte gut ein Jahr später der legendäre TEAM-Gründer Vilim Vasata.

 

(ps) 28.01.2017