Red Dot Award: Product Design sucht gute Gestaltungen und Innovationen für 2015

Ab sofort beginnt die Teilnahmephase des Red Dot Award: Product Design 2015. Das weltweit anerkannte Siegel für gute Gestaltung wird an die gegenwärtig besten Produkte und Projekte vergeben. Sein Ursprung liegt 60 Jahre zurück: 1955 kam erstmals eine Jury zusammen, um die besten Designs der damaligen Zeit zu bewerten. Im gleichen Jahr erfolgte die erste Ausstellung „formschöner Industrieerzeugnisse“ in der Villa Hügel in Essen.

Der wachsenden Teilnehmerzahl und Produktvielfalt entsprechend wurden die individuellen Produktgruppen auf 31 erweitert. So gibt es beispielsweise die neuen Kategorien „Materialien und Oberflächen“, „Uhren“ sowie „Fahrrad und Fahrradzubehör“.

Je nach Fachbereich lädt Red Dot spezialisierte Designexperten als Juroren ein. Um Interessenskonflikte zu vermeiden und ein Höchstmaß an Fairness und Neutralität sicherzustellen darf keines der Jurymitglieder an der Bewertung von Produkten teilnehmen, an dem es in irgendeiner Form mitgewirkt hat. Überdies gilt beim Red Dot Award seit jeher die Regel, dass seine Juroren nur dann zugelassen werden, wenn sie nicht bei einem produzierenden Industrieunternehmen angestellt sind: Keiner der rund 40 Produktdesign-Experten soll über seine eigenen Leistungen oder die von konkurrierenden Marken befinden. „Eigentlich eine Selbstverständlichkeit“, so Red Dot-Initiator Prof. Dr. Peter Zec, Vorsitzender des Design Zentrums NRW. „Aber der Red Dot Award ist der einzige bedeutende, internationale Designwettbewerb, der diese strengen Regeln seit Jahrzehnten festgeschrieben hat und beständig einhält.“

Zur Teilnahme am Red Dot Award: Product Design 2015 sind bis zum 11. Februar 2015 Weltmarken und etablierte Designgrößen genauso aufgerufen wie mittelständische Unternehmen und junge Talente.

Zur Anmeldung…

 

(bmw) 05.11.2014