Deutscher Digital Award 2017: 72 Arbeiten auf der Shortlist

Beim zweiten Deutschen Digital Award steht die Shortlist: 72 der insgesamt 529 eingereichten Arbeiten haben laut der 27-köpfigen Jury unter Vorsitz des Präsidenten Mike John Otto (Philipp und Keuntje) nun die Chance auf Gold, Silber oder Bronze. Spätestens am 27. April 2017 steht dann öffentlich fest, welche Arbeit Edelmetall bekommt – dann geht nämlich im Motorwerk in Berlin die Preisverleihung über die Bühne.

Die Plätze auf der Shortlist belegt die Hamburger Agentur Kolle Rebbe (sechs Arbeiten), gefolgt von Jung von Matt (fünf Arbeiten). Danach kommen mit je vier Arbeiten die Serviceplan-Gruppe, die BBDO-Gruppe, Überground, sowie Scholz & Volkmar. Wer sich alle Shortlist-Arbeiten ansehen möchte, findet diese unter: http://deutscherdigitalaward.de/shortlist/

Ausrichter dieses Awards ist der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) mit Sitz in Düsseldorf. BVDW-Vize-Präsident Marco Ziegler sieht den Award auf sehr gutem Wege: "Wir haben das Kategorien-System um die Aspekte Programmatic Creativity, Influencer Marketing und AR/VR ergänzt. Dass es hier gleich mehrere Arbeiten auf die Shortlist schafften, zeigt doch, dass wir ins Schwarze getroffen haben. Mit 529 Einreichungen hatten wir insgesamt 30 Prozent mehr als im Vorjahr – das will alles gesichtet und gewertet werden. Aber wir hatten eine tolle Truppe beisammen, die nach zwei intensiven Tagen eine Shortlist mit den besten digitalen Arbeiten der Branche erstellt hat."

(ps) 31.03.2017