Deneke von Weltzien geht bei Philipp und Keuntje an Bord

Mit einen beachtlichen Kreativ-Coup meldet sich die Hamburger Werbeagentur Philipp und Keuntje heute zu Wort: Ab Anfang Januar 2016 steht der frühere JvM-Top-Kreative Deneke von Weltzien auf der PuK-Pay-roll. Bei Jung von Matt gehörte der frühere S&J-Kreativ-Star zum Gründungsteam. Der 57-Jährige war Ende 2014 bei JvM ausgeschieden und hatte seitdem als Creative Consultant (unter anderem auch für PuK) gearbeitet. Von Weltzien gilt als sehr erfolgreicher Macher, bei dem viele und mittlerweile renommierte Kreative in die "Schule" gegangenen sind.

PuK-Gründer Hartwig Keuntje: "Mit Deneke verbindet mich seit vielen Jahren fachliche Bewunderung und eine persönliche Freundschaft. Wir haben bereits früher als Team idealtypisch zusammengearbeitet. Er ist ein hochintelligenter Kreativer, der immer eine Lösung findet – und der auch weiß, welche die richtige ist und wie man sie auf die Straße bringt. Wenn eine Persönlichkeit dieses Kalibers auf den Markt kommt, wäre es fast schon fahrlässig, nicht zu überlegen, wie man von ihrer Erfahrung profitieren kann."

"Wir haben Deneke auch wegen seiner Retail-Erfahrung geholt“, betont PuK-GF Torben Hansen, "er hat in den letzten Jahren sehr erfolgreich große und renommierte Händler wie OBI, Tchibo oder die Gebrüder Heinemann beraten und betreut. Aber auch Marken wie Mercedes, TUI oder Jim Beam. Ab einem gewissen Erfahrungsniveau ist man ja nie 'nur‘ Kreativer oder 'nur‘ Berater. Kunden schätzen es bei ihren komplexer werdenden Aufgaben sehr, wenn ihnen komplette Betreuer zur Seite stehen, die tatsächlich ganzheitlich denken und nicht nur integriert reden."

Auch Deneke von Weltzien blickt optimistisch ins Jahr 2016: „Ich habe eine ehrgeizige Agentur gesucht, deren Kultur auch bei hoher Arbeitslast eine gelassene Zusammenarbeit fördert. Eine Agentur, bei der es keine Grenzen zwischen den Disziplinen mehr gibt. Und eine Agentur, die bewiesen hat, dass sie da, wo es drauf ankommt – im Tagesgeschäft für die Kunden – kreative Lösungen für echte Businessprobleme findet."

(ps) 10.12.2015