Cresta Awards 2017: Deutschland stellt die meisten Finalisten
Bei den Cresta International Advertising Awards haben sich die deutschen Agenturen mit 46 Arbeiten den Nationen-Platz 1 auf der Shortlist gesichert. Die sonst meist führenden Teilnehmer aus den USA bringen es nur auf 45 Shortlist-Plätze. Auf Rang drei steht Frankreich mit 33 Arbeiten, gefolgt von Großbritannien mit 29, Schweden mit 19 sowie Australien mit 15 Einsendungen. Insgesamt umfasst die Shortlist 234 Arbeiten. Insmgesamt wurden aus 52 Ländern weltweit Kampagnen zu den Cresta Awards eingeschickt.
Deutsche Spitzenreiter sind HEIMAT, Berlin und Leo Burnett Frankfurt
Maßgeblich zum guten Abschneiden der Teilnehmer aus Deutschland haben HEIMAT, Berlin (18 Final-Plätze) und Leo Burnett Frankfurt (11 Final-Plätze) beigetragen. Kolle Rebbe aus Hamburg sowie die Serviceplan-Gruppe mit Stammsitz in München steuern jeweils vier weitere Shortlist-Nominierungen bei. Mit je einer Kampagne sind folgende Agenturen aus Deutschland auf Medaillen-Kurs: LA RED aus Hamburg, OPTIX aus Hamburg, die Serviceplan-Tochter Saint Elmo's sowie Scholz & Volkmar aus Wiesbaden.
86 Juroren entscheiden über die 234 Shortlist-Kandidaten
Die 234 Shortlist-Kandidaten werden im nächsten Schritt von 86 Top-Kreative als Mitglieder der Cresta Grand Jury darüber befinden, wer mit die begehrten Cresta Awards im Rahmen der Award-Show am 13. Oktober 2017 in new York bekommen wird. Als Jury-Präsident fingiert dieses Jahr Yuga Furukawa, Chief Creative Officer bei Dentsu in Tokio.
Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gehören folgende Kreative der Cresta Grand Jury an:
- Francesco Bestagno, DM&B, Wien
- Guido Heffels, HEIMAT, Berlin
- Markus Hübner, Brandflow Innsbruck
- Sabdra Loibl, Serviceplan, München
- Eric Schoeffler, Havas Düsseldorf
- Martin Spillmann, Zürich
- Oliver Viets, Scholz & Volkmer Berlin
- Michael Volkmer, Scholz & Volkmer Wiesbaden
- Stefan Wübbe, Kolle Rebbe Hamburg



