laif-Fotograf Mads Nissen stellt seine Arbeit 'Amazonas' in Hamburg aus

Die Freelens-Galerie in Hamburg präsentiert ab dem 4. Juli das fotografische Langzeit-Projekt 'Amazonas' des laif-Fotografen Mads Nissen. Die Reportage zeigt exotische Urlandschaften, indigene Bevölkerungsgruppen sowie deren Lebensbedingungen und Rituale. Die Welt, die Mads Nissen zeigt, wechselt zwischen unbezwingbarer Wildnis und zerstörender Zivilisation –  zwischen Paradies und Apokalypse.

 

'Amazonas' von Mads Nissen c/o laif

Der Fotograf über seine Arbeit: "Dies ist meine Reise in das Amazonasgebiet – dessen Flüsse, Wälder und Menschen. Der Amazon, der vor vielen Jahren mein Herz gestohlen hat. Der Amazon, den ich liebe, fürchte und für den ich lebe."

Mads Nissen, geboren 1979, arbeiten in den Bereichen Reportage, Politik/Zeitgeschehen und Porträt. Seine Arbeiten beschäftigen sich hauptsächlich mit aktuellen Problemen wie Überbevölkerung, Armut, der Verletzung von Menschenrechten und dem selbstzerstörerischen Umgang der Menschen mit der Natur.

Nach seinem Abschluss in Fotojournalismus an der Danish School of Journalism im Jahr 2007 ging Nissen nach Shanghai, um die sozialen Konsequenzen des wirtschaftlichen Aufschwungs zu dokumentieren. Heute arbeitet er in Dänemark als Fotograf für die Zeitung 'Berlingske'. Nissens Fotoreportage 'Homophobia in Russia' erhielt bei den Freelens Awards 2014 eine Lobende Erwähnung.

Mads Nissen: 'Amazonas'

Vernissage:  03. Juli 2014, 19 Uhr
Ort:            Freelens e.V., Steinhöft 5, Hamburg 20459
Dauer:         04. Juli - 05. September 2014

Mads Nissen bei laif Agentur für Photos & Reportagen GmbH, Köln

(as) 01.07.2014