Cover des Jahres 2018: 'Der Spiegel' gewinnt mit Merkel-Sanduhr

Die beste Titel-Gestaltung des Jahres kommt aus dem Spiegel Verlag in Hamburg: Das Wochenmagazin 'Der Spiegel' ist mit der Ausgabe 26 das Cover des Jahres 2018. Die Umsetzung der Merkel-Raute als Sanduhr von Chefredakteur Klaus Brinkbäumer, den beiden Artdirektoren Katja Kollmann und Johannes Unselt sowie Illustrator Lennart Gäbel zusammen mit der Headline 'Endzeit' ließ den 'Spiegel' mit großen Schritten an allen anderen Nominierten vorbeiziehen. Auf der Shortlist standen die zwölf Monatsgewinner aus dem Jahr 2018, darunter waren insgesamt sechs 'Spiegel'-Titel. Die Plätze 2 und 3 belegen 'brand eins' 2/2018 und 'Mare' #130.

 

Das sagt die Jury zum Cover des Jahres 2016 'Der Spiegel' 26/2018:

 

Nadine Schlichte, Geschäftsführerin Kreation bei Butter: "Die Bildmarke der Kanzlerin gekonnt genutzt. Plakativ und schnell. Super!"

Frederik Wetzel, Creative Director bei Grabarz & Partner: "Intelligente Illustration mit sofort verständlicher Aussage."

Uwe Marquardt, Executive Creative Director bei Y&R: "Die Merkel-Sanduhr. Mein absolutes Cover-Highlight in 2018. Besser geht das nicht."

Michael Gollong, Creative Director bei Mutabor: "Die Übersetzung der oft zitierten Merkel-Pose in eine ablaufende Sanduhr ist nicht nur sehr passend gewählt, sondern überrascht auch durch einen anderen Blick auf eben diese Merkel-Raute."

Uwe C. Beyer, Creative Director beim Büro Freihafen Hamburg: "Lässige Visualisierung, einmaliges Markenzeichen, richtige Botschaft."

 

Alle Statements gibt es unter www.cover-des-monats.de. Das Interview mit Susanne Beyer, stv. Chefredakteurin des 'Spiegel', und die Expertenumfrage zu Trends in der Covergestaltung lesen Abonnenten von 'new business' in der aktuellen Printausgabe.